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In Timor sind die Toten nicht die Körper, die die Lebenden einst bewohnten. In Timor gehören die Toten zu dem Netz von Beziehungen, das die Timoresen untereinander pflegen. Es sterben wohl die Körper nicht aber die Namen. Pedro Rosa Mendes, der zwei Jahre auf Timor lebte, reist in die magische Realität des Lulik, die es den Timoresen erlaubt, mit ihresgleichen Beziehungen aufrechtzuerhalten, auch wenn diese verschollen oder verstorben sind. Eine Welt, die für ihre Bewohner so fühlbar und augenscheinlich existiert, wie sie für uns unsichtbar und phantastisch ist. Lulik, Ort der Ahnen. voltar / zurück
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Brasilianische Musiker in Frankfurt
Lyrikpreis geht an Fernando Echevarría José Saramago: Das Tagebuch Portugiesische Nationalbibliothek schließt ab November Gilberto Gil auf Tour Theatergruppe Lusotaque mit neuem Stück Matilde Rosa Araújo (1921-2010) Die Reise des Elefanten Brasilien Gastland der Frankfurter Buchmesse 2013 Staatstrauer in Portugal
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