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»Agualusa [schafft] eine faszinierende Berührung mit der Geschichte eines Landes, dessen Kultur bei uns nur im Ausnahmefall wahrgenommen wird. Denn abgesehen von dem jüngst auch in deutscher Sprache erfolgreichen Krimiautor Pepetela, war der letzte angolanische Schriftsteller, dessen Gedichtbände mit Titeln wie „Angola, heilige Hoffnung“ - dank linker Kleinverlage im Westen sowie staatlich verordneter Solidarität im Osten - für Aufmerksamkeit sorgten, der Rebellenführer und erste Präsident des Landes, Agostinho Neto. Und das war in den Siebzigern.« ... meint Florian Borchmeyer in der FAZ vom Montag: Heinz Neidel (Nürnberger Nachrichten) meint dagegen: »Agualusas geistreicher, grotesker, unterhaltsam thrillender Roman inszeniert ein leichtsinniges Spiel von Sein und Schein. Zudem ist er eine Art Manifest für Möglichkeiten, ein Leben zu entdecken, das man schon immer führen wollte. Etwa als flippigen Traum mit besonderem Bühnenausgang - vielleicht ins Paradies.« http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=965598&kat=48 ... so unterschiedlich zutreffend können Wahrnehmungen sein (meint der Übersetzer des Romans) voltar / zurück
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