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»Psychogramm der portugiesischen Gesellschaft«

António Lobo AntunesIch gehe wie ein Haus in Flammen, »ein grandios eingestimmter Chor der Lebensversager, gleichzeitig ein schillernd schlüssiges Porträt der späten Salazar-Gesellschaft und ihrer Überlebenden« ist für Alfons Huckebrink in der Tageszeitung Neues Deutschland (05.02.208) auch ein »weiteres, kaum übergehbares Argument« für den Nobelpreis.

https://www.neues-deutschland.de/


»manche Farben sollten in einem gesunden Himmel nicht vorkommen«

Lesung aus José Eduardo Agualusa: Eine allgemeine Theorie des Vergessens sowie Mia Couto: Unter dem Frangipanibaum in den Buchblüten auf Freies Radio Salzkammergut (24.01.2018)


Kino

Am 25. Januar startet in Berlin das 13. »CineBrasil«-Festival mit dem Eröffnungsfilm »Redemoinho« nach Motiven von Luiz Ruffato. In Heidelberg läuft am Wochenende »A fábrica de nada« und in Frankfurt am Main eröffnet am 30.01. der kapverdische Sänger Tcheka das Filmfestival »Africa Alive«, in dem auch der mosambikanisch-brasilianisch-portugiesische Spielfilm »Comboio de Sal e Açúcar« läuft.

http://novacultura.de/agenda


Ein Thema, das jede Gesellschaft angeht

… dass Glück nur möglich ist, wenn man die eigene Vergangenheit annimmt. Eva Karnofsky auf SWR2 (17.01.2018) über José Eduardo Agualusa: Eine allgemeine Theorie des Vergessens.

https://www.swr.de/


Magische Momente

Gaby Mayr sieht auf SWR 2 (15.01.2018) in Mia Couto: Imani, übers.: Karin von Schweder-Schreiner, Unionsverlag 2017, einen vielschichtigen, packenden Anfang seiner historischen Trilogie.

https://www.swr.de/


Ein Blick auf Brasilien

Luiz Ruffato und Luis S. Krausz geben Auskunft im Gespräch mit Johann Kneihs auf ORF1 (14.01.2018)

http://oe1.orf.at/


Zwischenwelten der menschlichen Seele

Als einen »Roman mit filmreifen Bildern« bezeichnet Jörg Shieke auf mdr-Kultur (02.01.18) José Eduardo Agualusa: Eine allgemeine Theorie des Vergessens (Teoria geral do esquecimento, ü.: Michael Kegler, C.H. Beck 2017) und bescheinigt ihm einen Einblick in »Zwischenwelten der menschlichen Seele«. Michi Strausfeld bespricht den Roman am 25.12.2017 auf literaturkritik.de unter dem Titel »Dieses Land ist verrückt geworden«


»Imani« SWR Bestenliste Januar 18

Mia Coutos Roman Imani (Mulheres de Cinza, übers. von Karin von Schweder-Schreiner), Unionsverlag 2017 steht auf Platz 3 der SWR-Bestenliste für Januar 2018: https://www.swr.de/


»Das Vergessen üben«

Kevin Zdiara vergleicht in der Jungle World (14.12.2017) den historischen Ansatz von José Eduardo Agualusa (Eine allgemeine Theorie des Vergessens, ü.: Michael Kegler, C.H. Beck, 2017) und António Lobo Antunes (Kommission der Tränen, ü.:  Maralde Meyer-Minnemann, Luchterhand, 2014) 

https://jungle.world/


Rudolp Dirks Award für Tungstênio

Die Graphic Novel Tungstênio von Mário Quintanilha (Avant Verlag, ÜBers.: Lea Hübner) erhält den Rudolph Dirks Award in der Kategorie Süd- und Mittelamerika - Szenario und Zeichnungen. 


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Die Nacht des Wartens

Milton Hatoum: A noite da espera. Rezensiert von Albert von Brunn.

ein Blick auf das Glück


Luiz Ruffato: Teilansicht der NachtVorgestellt vom Übersetzer Michael Kegler


zwischen den Welten

Luis S. Krausz: Deserto. Rezensiert von Albert von Brunn





Rafael Cardoso: Das Vermächtnis der Seidenraupen. Übersezt von Luis Ruby. 


2016      


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