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diá publiziert wieder Bücher


Die seit den 1980er Jahren als Brasilien-Verlag tätige Edition diá publiziert nach einem Ausflug ins ebook seit Oktober wieder Printausgaben. Darunter die Anthologie »Kleine Monster« von Caio Fernando Abreu, sowie »Schwarz, meine Liebe« von Fernando Molica.


Teamtheater Global:São Paulo

Am 12.10. beginnt in München eine Reihe szenischer Lesungen zum Thema São Paulo. Bis zum 20. Oktober stehen Stücke von Pedro Pires/ Zernesto Pessoa / Luiz Ruffato, Newton Moreno, Bosco Brasil sowie Microcontos aus Brasilien auf dem Spielplan des Teamtheaters München.


Maria Isabel Barreno (1939-2016)

Die portugiesische Schriftstellerin Maria Isabel Barreno - bekannt geworden als eine der »Drei Marias« - ist am vergangenen Wochenende im Alter von 77 Jahren gestorben.


Bruder Wolf

»Ein Sommer in Portugal, ein Mädchen und sein Vater forschen nach ihrer Familiengeschichte. Reise durch ein Land, in dem die Träume geplatzt sind. Ein literarisch besonderes Buch aus Portugal.« Carla Maia de Almeida: Bruder Wolf, übers.: Claudia Stein, rezensiert von Christine Knödler in der Süddeutschen Zeitung (01.09.16) und von Fridtjof Küchemann am 07.09.16 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.


Trügerisches Licht

»Du hast keine Stimme, außer du nimmst eine Waffe in die Hand« Patrícia Melo im Spiegel-Interview über Brasilien und ihren neuen Roman Trügerisches Licht (Fogo fátuo, übers.: Barbara Mesquita)


Mauer in Brasilia

»Wir Brasilianer sind Randfiguren in einem grotesken Roman. Spätere Generationen werden ihn vielleicht lustig finden. Wir nicht.« Ein Essay von João Paulo Cuenca in der Süddeutschen Zeitung.


Chronist der kleinen Leute

»Gewalttätige, gleichgültige Männer kämpfen in einem Land ohne Aufstiegsmöglichkeiten um ihre Existenz«
Michael Baas in der Badischen Zeitung (30. Juli 2016) über Luiz Ruffatos Romanzyklus »Vorläufige Hölle«


jetzt als Taschenbuch

Pünktlich zur Überreichung des Internationalen Hermann-Hesse-Preises 2016 an Luiz Ruffato erscheint sein Klassiker Es waren viele Pferde bei Assoziation A in einer Taschenbuchausgabe.


Wahnsinn

»Die Verächtlichkeitsübungen seiner Helden sind nicht die seinen. Er ist nicht naiv. Was auf der Inhalts-Ebene trivial erscheinen mag, wird durch die Form aufgehoben. Das macht das Außerordentliche seiner Kunst aus«, sagt Brigitta Lindemann auf WDR3 über Mário de Sá-Carneiro: Der Wahnsinn, übers.: Frank Henseleit.


Bruder Wolf

»Die Moral liegt in der Stärke, die ihre Figuren besitzen. Kleiner und elender werdend, seelisch verletzt, um sich tretend, beißend, oft blind gegenüber den Nöten anderer, sind sie trotzdem fähig, etwas aufzubauen«, schreibt Magali Heissler im Kulturmagazin »Titel« über Carla Maia de Almeida: Bruder Wolf, illustriert von Antonio Jorge Gonçalves und übersetzt von Claudia Stein.


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Chico Buarque: 
Mein deutscher Bruder

(Meu irmão alemão)
übersetzt von Karin von Schweder-Schreiner.
Rezensiert von Albert von Brunn

Der Swimming-Pool der enttäuschten Hoffnungen


Ein Interview mit Fernando Bonassi über seinen neuesten Roman »Luxúria« von Albert von Brunn.



Luiz Ruffato: 
Ich war in Lissabon und dachte an Dich
.



Das Gespenst von Johanna Adler.
Von Manuel Jorge Marmelo



Was die Hunde sagen
von Luiz Ruffato


Lieblingsbücher 2015


Marcelo Pimentel
Eine Geschichte ohne Ende


Manuel Jorge Marmelo: Eine tausendmal wiederholte Lüge. A1 Verlag 2015
Ein Buch ist ein Buch ist ein Buch
Manuel Jorge Marmelo: Eine tausendmal wiederholte Lüge.



Armando Silva Carvalho:
LISSABON. Ein Stadtführer der Gefühle.
Gedichte
Übersetzt von Ilse Pollack



Caio Fernando Abreu:
Kleine Monster
Erzählungen


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