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Mia Couto auf Lesereise

Mia Couto geht mit seinem Roman Imani auf Lesereise. Stationen sind Berlin, Leipzig, Köln, Heidelberg und Frankfurt (Main)


»Was hat ein Arbeiter jedoch schon Spannendes zu erzählen?«

Luiz Ruffato im Interview mit der Frankfurter Rundschau (10.04.2018): http://www.fr.de/


So enden wir

Daniel Galeras neuer Roman So enden wir (übers.: Nicolai von  Schweder-Schreiner, Suhrkamp 2018) rezensiert in Zeit (15.3.) , Spex (12.03.) und taz (18.03.)


Portugal wird Gastland der Leipziger Buchmesse

2021 wird Portugal Gastland der Leipziger Buchmesse sein. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde am Donnerstag am Messestand der portugiesischen Botschaft unterzeichnet. Bereits dieses Jahr ist Portugal (und die portugiesischsprachige Literatur) mit vielen Veranstaltungen in Leipzig aktiv.


Portugiesischesprachige Literatur auf der Leipziger Buchmesse

Autorinnen und Autoren aus Portugal, Brasilien, den Kapverden und Angola werden die portugiesische Sprache auf der Leipziger Buchmesse (15. bis 18. März) vertreten. Unter anderen werden Isabela Figueiredo, Almeida Faria, Bernardo Carvalho und Arménio Vieira erwartet.


»Ein Roman wie ein verschlungenes Wurzelwerk«

als »Ein Roman mit einem grossen Herz, viel Melancholie und dem tiefen Glauben, dass Liebe und Leidenschaft die grössten Geschichten schreiben« bezeichnet Gallus Frei-Tomic José Eduardo Agualusa: Eine allgemeine Theorie des Vergessens auf literaturblatt.ch.


»poetische Fantasien der Völker«

»Der großen Kolonialerzählung setzt Couto viele kleine Geschichten entgegen«, lobt Ulrike Baureithel in ihrer Rezension von Mia Couto: Imani (Übers.: Karin von Schweder-Schreiner. Unionsverlag 2017) im Tagesspiegel vom 5.2.2018

http://www.tagesspiegel.de/


»Psychogramm der portugiesischen Gesellschaft«

António Lobo AntunesIch gehe wie ein Haus in Flammen, »ein grandios eingestimmter Chor der Lebensversager, gleichzeitig ein schillernd schlüssiges Porträt der späten Salazar-Gesellschaft und ihrer Überlebenden« ist für Alfons Huckebrink in der Tageszeitung Neues Deutschland (05.02.208) auch ein »weiteres, kaum übergehbares Argument« für den Nobelpreis.

https://www.neues-deutschland.de/


»manche Farben sollten in einem gesunden Himmel nicht vorkommen«

Lesung aus José Eduardo Agualusa: Eine allgemeine Theorie des Vergessens sowie Mia Couto: Unter dem Frangipanibaum in den Buchblüten auf Freies Radio Salzkammergut (24.01.2018)


Kino

Am 25. Januar startet in Berlin das 13. »CineBrasil«-Festival mit dem Eröffnungsfilm »Redemoinho« nach Motiven von Luiz Ruffato. In Heidelberg läuft am Wochenende »A fábrica de nada« und in Frankfurt am Main eröffnet am 30.01. der kapverdische Sänger Tcheka das Filmfestival »Africa Alive«, in dem auch der mosambikanisch-brasilianisch-portugiesische Spielfilm »Comboio de Sal e Açúcar« läuft.

http://novacultura.de/agenda


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Die Nacht des Wartens

Milton Hatoum: A noite da espera. Rezensiert von Albert von Brunn.

ein Blick auf das Glück


Luiz Ruffato: Teilansicht der NachtVorgestellt vom Übersetzer Michael Kegler


zwischen den Welten

Luis S. Krausz: Deserto. Rezensiert von Albert von Brunn





Rafael Cardoso: Das Vermächtnis der Seidenraupen. Übersezt von Luis Ruby. 


2016      


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