angola . brasil . cabo verde . guiné-bissau . moçambique . portugal . são tomé e príncipe . timor lorosae

So eine Geschichte kann man sich nicht ausdenken.

»Lyrikband, sinnliche Erzählung und philosophische Abhandlung in einem. All dies ist das Buch (…) mit seinem etwas sperrigen Titel.« Marcela Drumm auf WDR5 über José Eduardo Agualusa: Eine allgemeine Theorie des Vergessens. http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/

Auf HR2 Kultur empfielt Johannes Kaiser am 25.07. den Roman Imani von Mia Coutohttp://www.ardmediathek.de

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Imani


Der erste Teil der Trilogie As areias do imperador von Mia Couto ist soeben in deutscher Übersetzung von Karin von Schweder-Schreiner im Unionsverlag erschienen. Maike Albath rezensiert den Roman im Deutschlandfunk Kultur. In der Berliner Zeitung erschien am Wochenende ein Interview mit dem Autor.

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Eine allgemeine Theorie des Vergessens

Der kürzlich mit dem Dublin Award ausgezeichnete Roman Eine allgemeine Theorie des Vergessens (Teoria Geral do Esquecimento, übers.: Michael Kegler, C.H. Beck 2017) ist seit heute auf Deutsch erhältlich. Auf Lovelybooks sind bereits mehrere Rezensionen zu lesen: https://www.lovelybooks.de/

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Mosambik Rundbrief 94

Mosambik-Rundbrief 94 mit dem Schwerpunkt Architektur und Stadtentwicklung

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»kaum ein Innehalten«

Marcello Quintanilha: Tungstênio. Übers.: Lea Hübner. Link zum Titel-Kulturmagazin
»Er gönnt kaum ein Innehalten (…) Die Stimmung des Comics ist durchweg aufgeladen, gehetzt, nah am Siedepunkt. Ein Überdruckventil kennt sie allerdings nicht«, urteilt Christian Neubert auf Titel-Kulturmagazin (12.07.2017) über Marcello Quintanilha: Tungstênio (Übers.: Lea Hübner, Avant-Verlag 2017): http://titel-kulturmagazin.net/

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International Dublin Award für José Eduardo Agualusa

José Eduardo Agualusa gewinnt gemeinsam mit seinem englischen Übersetzer Daniel Hahn den International Dublin Literary Award für A general theory of oblivion (Teoria Geral do Esquecimento), das als Eine allgemeine Theorie des Vergessens am 21. Juli auch auf Deutsch erscheint.

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Lichtungen 150: Italien, Portugal Spanien

»Literatur der Krise« ist Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Lichtungen mit Gedichten von Pedro Teixeira Neves, Maria João Cantinho, João Rios, Susana Araújo, Luís Filipe Castro Mendes, Manuel Alegre, João Barrento und Renato Filipe Cardoso sowie Prosatexten von Lídia Jorge und Francisco Duarte Mangas, übersetzt von Ilse Pollack.

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Camões-Preis für Manuel Alegre

Der portugiesische Dichter und Politiker Manuel Alegre erhält den diesjährigen Prémio Camões - den wichtigsten Literaturpreis der portugiesischsprachigen Welt – für sein Lebenswerk

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»Eine Lanze brechen für die Namenlosen«

»… nach wie vor einer der genauesten Beobachter von Politik, Kultur und Gesellschaft sowie einer der kritischsten Geister im Land.« Martina Farmbauer porträtiert Luiz Ruffato in der Neuen Zürcher Zeitung vom 05.06.2017

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Weltempfänger 35

Platz 5 der Weltempfänger Bestenliste: Luiz Ruffato: Teilansicht der Nacht (Assoziation A)

Seine kantigen Personen bäumen sich gegen die Macht des Elends auf oder gehen darin unter. Atemlos, stakkatohaft, hämmert er einem seine Satzfetzen ein und stanzt sie in kompakte Spannungsbögen. Ruthard Stäblein

http://www.litprom.de/

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Armando Silva Carvalho (1938-2017)

Der portugiesische Dichter Armando Silva Carvalho ist gestorben.

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Teilansicht der Nacht

Eines eiskalten Morgens im Mai, noch vor Sonnenaufgang, schreckte ich hoch, ein Gezeter im Hühnerstall, das Herz polternd wie Faustschläge, über dem Rücken ein Schauer …

Lesung von Shenja Lacher aus Luiz Ruffato »Teilansicht der Nacht« (Assoziation A, 2017) auf
Bayern2 (14.05.2017)

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Patrícia Melo auf Lesereise

Die Krimiautorin Patrícia Melo geht mit Trügerisches Licht (Übers.: Barbara Mesquita, Klett-Cotta 2016) auf Lesereise. Auftritte in Frankfurt am Main, Köln, München, Darmstadt und Wiesbaden. Auftakt ist am 8. März in Frankfurt am Main bei »BrasiLesen«.

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Armando Silva Carvalho - Prémio Casino da Póvoa


Der portugiesische Lyriker Armando Silva Carvalho erhält den diesjährigen Prémio Literário Casino da Póvoa.

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Die Installation der Angst

»Rui Zink gelingt es meisterhaft, die Unruhe und endlose Kreisbewegung von Angst in Sprache zu übersetzen.« Rui Zink: Die Installation der Angst, übers.: Michael Kegler. Weidle Verlag 2016 rezensiert auf We Read Indie (01.02.2017).

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Die Bücher des Jahres 2017
übersetzt aus dem Portugiesischen

José Eduardo Agualusa: Eine allgemeine Theorie des Vergessens (Teoria geral do esquecimento). Aus dem Portugiesischen von Michael Kegler. C.H. Beck 2017

Leseprobe (PDF) auf der Website des Verlags
Rezensiert von
Marcela Drumm auf
WDR 5
Blog-Rezensionen auf: 
Lovelybooks , Travel without Moving , Literaturreich, AstroLibrium

Mia Couto: Imani (Mulheres de cinza). Aus dem Portugiesischen von Karin von Schweder-Schreiner. Unionsverlag 2017

Rezensiert von Maike Albath auf
http://www.deutschlandfunkkultur.de


Luís Quintais: Glas
(O Vidro). Aus dem Portugiesischen von Mario Gomes. Aphaia 2017

José Luís Peixoto: Friedhof der Klaviere (Cemitério de pianos). Aus dem Portugiesischen von Ilse Dick. Edition Septime, Wien 2017

PDF-Leseprobe

Von Weiß bis Schwarz. Erzählungen portugiesischer Autorinnen. Herausgegeben von Ângela Nunes, Cornelia Sieber und Yvonne Hendrich. Leipziger Literaturverlag, Leipzig 2017

Pedro Rosa Mendes: Die Pilgerfahrt des Enmanuel Jhesus (Peregrinação de Enmanuel de Jhesus). Übersetzt von Kurt Scharf. Edition Büchergilde, Frankfurt am Main 2017

rezensiert von Eva Karnofsky auf SWR2 (23.06.2017)

José Rodrigues dos Santos: Das Einstein-Enigma (A fórmula de Deus). Übersetzt von Paula Porter. Luzar Publishing, Münster 2017

rezensiert von Christop Pöppe in: Spektrum der Wissenschaft, 11.05.2017

Luiz Ruffato: Teilansicht der Nacht (Vista parcial da noite). Übersetzt von Michael Kegler. Assoziation A, Hamburg 2017

rezensiert von
Eva Karnofsky auf SWR2, 24.02.2017
Cornelia Zetsche und Eva Demmelhuber auf BR2, 14.05.2017 mit einer Lesung von Shenja Lacher

Die Bücher des Jahres 2016
übersetzt aus dem Portugiesischen

Rafael Cardoso:
Das Vermächtnis der Seidenraupen.

Aus dem Englischen von Luis Ruby
Fischer Verlag, 2016

Rezensiert von
Carsten Hueck im
Deutschlandradio, 15.10.2016
Margrit Klingler-Clavijo im
Deutschlandfunk, 02.11.2016

Leseprobe auf der Website des Verlags

Ricardo Adolfo
Maria von den Abgesägten Gewehrläufen

Aus dem Portugiesischen von Barbara Mesquita
A1-Verlag, München 2106


Fernando Molica:
Schwarz, meine Liebe

Aus dem Portugiesichen von Michael Kegler
Edition diá, Berlin 2016


Caio Fernando Abreu:
Kleine Monster

Aus dem brasilianischen Portugiesisch von Marianne Gareis, Gerd Hilger, Maria Hummitzsch, Gaby Küppers und Gotthardt Schön
Edition diá, Berlin 2016


Patrícia Melo:
Trügerisches Licht

Aus dem Portugiesischen von Barbara Mesquita
Klett-Cotta, 2016

Leseprobe
auf der
Website des Verlages
Rezensionen
von Dina Netz auf
Deutschlandradiokultur (10.08.2016)
Martina Bittermann auf
Radio Bremen (28.07.2016)
Ein Interview
auf
Der Spiegel (03.08.2016)
Deutschlandfunk (05.08.2016)


Luiz Ruffato:
Es waren viele Pferde
Aus dem Portugiesischen von Michael Kegler
Taschenbuchausgabe
Assoziation A, Berlin/Hamburg 2016


Carla Maia de Almeida
Bruder Wolf
Aus dem Portugiesischen von Claudia Stein
Sauerländer, Frankfurt am Main 2016

Rezensiert von Jürgen Reuß in der Badischen Zeitung.
Jugendbuch des Monats Juni der deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur.
Christine Knödler in der Süddeutschen Zeitung (01.09.2016)
Fridtjof Küchemann in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (07.09.16)


Mário de Sá-Carneiro:
Der Wahnsinn

Aus dem Portugiesischen von Frank Henseleit
Matthes & Seitz, Berlin 2016

SWR-Bestenliste Juni 2016

Marina Colasanti
Mein Fremder Krieg

Aus dem Portugiesischen von Markus Sahr
Weidle Verlag, Bonn 2016

Rezension von Fridtjof Küchemann in der FAZ (13.12.206)
im Original rezensiert von Albert von Brunn
(
novacultura, 14.03.2011)


João Tordo
Stockmanns Melodie

Aus dem Portugiesischen von Barbara Mesquita
Droemer, München 2016

rezensiert auf BücherKaffee (13.03.2016)


Chico Buarque:
Mein deutscher Bruder
Übers.: Karin von Schweder-Schreiner
247 Seiten,
S. Fischer, 2016

Rezensionen:
http://www.deutschlandradiokultur.de/

Jens Jessen, Die Zeit (19.05.206)


Rui Zink:
Die Installation der Angst
Übersetzt von Michael Kegler
124 Seiten
Weidle Verlag, 2016

rezensiert in Neues Deutschland, 18.03.1026
auf literatourismus.net (31.03.2016)


Clarice Lispector:
Der große Augenblick
Neu übersetzt von Luis Ruby
128 Seiten
Schöffling, 2016

–  SWR Bestenliste Februar

 

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